0345 68 199 677     hallo[@]klecksquadrat.de

Ein Thema, mit dem auch Klecksquadrat schon zu kämpfen hatte, wird immer aktueller: „Freie Meinungsäußerung“ im Internet und die Nutzung diverser Foren, Plattformen und Social – Media Dienste wie Facebook, Google+ und Blogspot (Angebot von Google). Leider gibt es auch hier User, die mit diesen fantastischen, vor 20 Jahren noch undenkbaren Möglichkeiten im wahrsten Sinne des Wortes Schindluder treiben:
(1). https://de.wiktionary.org/wiki/mit_etwas_Schindluder_treiben

Auch in der Rechtssprechung ist dieses Thema bereits präsent:
(2). http://www.juraforum.de/forum/t/ehrverletzende-undgeschaeftsschaedigende-aeusserungen-im-internet.241619/

Hier jedoch bewahrheitet sich der Satz: Recht haben und Recht bekommen ist zweierlei. Die Erfahrung – auch von Klecksquadrat – zeigt, dass hier weite Spielräume gegeben sind.

Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist Klecksquadrat widerfahren. Hier hat ein Besucher, der mit offensichtlich falschen Vorstellungen in das Ladenlokal kam, einen – anscheinend als Bewerter von Internetdienstleistungen – persönlichen Feldzug gestartet:
http://internetservice-tester.blogspot.de/2015/06/klecksquadrat-halle-saale-schlechter.html

Woran erkannt man nun, ob jemand eine konstruktive Kritik übt oder geschäftsschädigende, in der eigenen Person liegende Defizite und Probleme auslebt?

1. Der selbsternannte „Tester“ bewertet nur ein oder sehr wenige Unternehmen, sein „Blog“ wurde extra zum Zweck der Diffamierung einzelner Unternehmen eingerichtet. Merkspruch: Trau keinem über 30 (Bewertungen). Beispiel siehe oben.

2. Der Testbericht wird in persönlicher Form, häufig im Plural, geschrieben, z. B. „wir fragen nach“ statt: „Das Unternehmen erklärt auf Fragen ...“. Gleich am Anfang werden Begriffe benutzt, die in keinem Zusammenhang zu einer realistischen Bewertung stehen, „DDR – Style“, „vor der Wende“ oder auch „Der Typ“.

3. Der Schreibstil ist amateurhaft, mangelnde bis grauenhafte Rechtschreibung, falsche Interpunktion bei der wörtlichen Rede und ungenaue Formulierungen. Er offenbart die Emotionen, die mit dem Schreiben und dem Schreiber selbst verbunden waren: Zitat aus (4): „...dass wir in Halle sind (In Halle werden die Dummen ja nicht alle) bzw. im ehemaligen Osten und der Alte einfach die letzten Blöden abmelken will.“ Sehr oft kann man daran sehen, in welcher Gedankenwelt der Verfasser selbst lebt. Merksatz: An ihren Worten sollt ihr sie erkennen.

Es stellt sich also die Frage, warum sich der Betroffene mit solchen „Bewertungen“ überhaupt befassen soll. Die Erfahrung zeigt: Irgend etwas bleibt immer hängen. Das ist mit großer Sicherheit auch der Grund, warum solche „Trolle“ überhaupt Beachtung finden. Zwei Dinge seien hier festgehalten: Neben der Möglichkeit, solche Beiträge schlicht zu ignorieren steht – ganz im Kontext der Informationsfreiheit – die Möglichkeit, darüber zu kommunizieren, wie es dieser Beitrag in Ansätzen versucht.

Eine weitere Möglichkeit darüber sich dazu zu äußern besteht im eingerichteten Blog: Umgang mit Trollen

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